MARINA VERKAMP

Hallo und herzlich willkommen auf meiner Homepage. Mein Name ist Marina Verkamp und ich bin die Landtagskandidatin für den Wahlkreis 70 Marl und Herten. Am 25. April 2027 findet die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen statt. Mit Ihrer Erststimme können Sie mich zu Ihrer Landtagsabgeordneten wählen, damit ich mich in Düsseldorf für unsere Städte stark machen kann. Klicken Sie sich gern durch und lernen Sie mich besser kennen.

Was wollen wir Positives über Herten und Marl erzählen? 

Ich möchte, dass wir nicht nur gegenseitig gut übereinander sprechen. Ich möchte, dass in ganz Nordrhein-Westfalen gut über diesen Wahlkreis gesprochen wird und wir unsere eigene Geschichte erzählen. 

 

Meine Geschichte ist die: 

Geboren bin ich 1985 in Gelsenkirchen-Erle. Oder wie mein Opa immer sagt, ich bin eine richtige "Perle aus Erle". Meine Mutter war noch sehr jung und ging selbst noch zur Schule, als ich auf die Welt kam. Als Arbeiterkind war ich die Erste aus der Familie, die auf das Gymnasium ging, die eine Klasse übersprang und das Abitur machte. Dass ich diesen Weg gehen konnte, lag an Menschen, die in mir Potenzial gesehen haben. Die an mich geglaubt und mich gefördert haben. Und an einer starken Sozialdemokratie in meiner Heimatstadt. 

Mir ist früh bewusst geworden, dass nicht alle die gleichen Chancen haben. Manchmal gibt es glückliche Fügungen, manchmal sind es Zufälle. Manches scheint im Leben vorgezeichnet zu sein, im Guten wie im Negativen. Dadurch ist mir klar geworden, es muss irgendjemanden geben, der sich darum kümmert, dass diejenigen, die nicht von Haus aus diese guten Möglichkeiten haben, trotzdem ihren Weg gehen können. Deswegen ist es mir wichtig, dass sich eine Gesellschaft dafür verantwortlich fühlt, dass möglichst alle eine Chance haben, in ihr Fuß zu fassen. 

Mit 22 Jahren trat ich in die SPD ein, weil ich die damalige Einführung von Studiengebühren durch die schwarz-gelbe Landesregierung als sehr ungerecht empfand. Mir wurde die Sozialdemokratie in die Wiege gelegt. Nicht etwa, weil meine Eltern in der SPD gewesen wären, sondern durch meine Lebensumstände. Und dann erfahre ich, als ich mich längst für diese Partei entschieden hatte, dass ich tatsächlich in meiner Familie Menschen hatte, die die SPD in Gelsenkirchen mitbegründet haben. Also, steht für mich fest, kann das ja nur die richtige Partei für mich sein.

 

Zusammen mit meinem Mann und unseren zwei Söhnen lebe ich in Herten-Scherlebeck, mit dem direkten Blick auf Marl. 

Vereinbarkeit und Verbindung sind im Grunde die Elemente, die sich durch mein ganzes Leben ziehen.

 

Ich habe Französisch und Sozialwissenschaft auf Lehramt studiert und meinen Masterabschluss gemacht. Neben dem Studium habe ich bei der Schülerhilfe gearbeitet. Im Jahr 2018 gab es ein einschneidendes Erlebnis, das mein Leben von Grund auf verändert hat. Kurz vor der Einschulung meines älteren Sohnes bekam ich die Absage für einen OGS-Platz. Ich war am Ende meines Studiums und musste nur noch die Masterarbeit schreiben. Mir war klar: Ohne Geht's Schlecht. Zudem fand ich heraus: Anderen geht es genauso. Gemeinsam mit 19 anderen Eltern gründete ich eine Elterninitiative, die mit Unterstützung der SPD-Ratsfraktion in Herten zum Erfolg führte. Es wurden kurz vor den Ferien 20 zusätzliche OGS-Plätze an der Comeniusschule und 20 weitere an der Süder Grundschule eingerichtet. Nach meinem Uniabschluss arbeitete ich zunächst als Lehrerin an verschiedenen Schulen. Beflügelt durch meinen ersten kommunalpolitischen Erfolg und das tolle Gefühl, gemeinsam etwas bewirken zu können, fand ich meinen Weg ins Ehrenamt: als Elternvertreterin und als Kommunalpolitikerin. Nach der Bundestagswahl 2021 bekam ich eine einmalige Chance. Fortan habe ich das Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten in Marl geleitet und konnte dort Führungserfahrung sammeln. Nebenher habe ich die SPD-Ratsfraktion in Herten verstärkt. Aktuell bin ich die Geschäftsführerin der SPD-Ratsfraktion in Gladbeck. 

 

Eine Sache sollten Sie allerdings noch über mich wissen. Ich habe auch drei Jahre lang auf Schalke gekellnert. Obwohl mein Mann BVB-Fan ist. Aber ich habe dafür gesorgt, dass immerhin unsere Kinder beide Schalke-Mitglieder sind. 

 

Sie sehen also, Verbindungen schaffen und Vereinbarkeit herstellen ziehen sich durch mein Leben. 

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